Informationen zu Corona

Aktuelle Meldungen
(Stand 7. Januar 2021)

Aktuell gültige Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Bayern  (Stand 16.12.2020, 09:00 Uhr)

Sieben Tage Inzidenzwert Landkreis Passau:  239,8 (Quelle RKI, Stand 07.01.2021, 0:00 Uhr)

Der Partei- und Besucherverkehr im Rathaus Untergriesbach ist seit 9. Dezember bis auf Weiteres (voraussichtlich bis zum 31.01.2021) nur sehr eingeschränkt möglich. Die Sachbearbeiter sind jederzeit telefonisch für Sie erreichbar und vereinbaren gerne mit Ihnen einen Termin. Soweit ein Anliegen telefonisch oder per E-Mail bzw. über die Online-Angebote erledigt werden kann, bitten wir vorerst von persönlichem Erscheinen abzusehen. Terminvereinbarungen für persönliche Vorsprachen werden aktuell nur in unaufschiebbaren Angelegenheiten vorgenommen. Alle anderen Anliegen werden online, telefonisch oder zu späteren Zeitpunkten erledigt.  

 

 

  • Die mobile Corona - Teststation der Regierung von Niederbayern ist wieder im Einsatz.Festplatz, Nähe Feuerwehrhaus, - - Bahnhofstraße 25, 94110 Wegscheid

     Freitag, 15. Januar 2021 von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Um die Wartezeiten kurz zu halten, ist eine vorherige Terminvereinbarung nötig.
Dieses können Sie online erledigen: https://ims-rettungsdienst.de/wegscheid/

 

  • Für Grenzpendler ist die Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung, einer Pendlerkarte, einer Kopie des Arbeitsvertrags, eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung erforderlich.

Nähere Details gibt das Landratsamt auf der Website bekannt bzw. werden unter www.landkreis-passau.de veröffentlicht.

 


Die Bayerische Staatsregierung hat am 06.01. weitere Maßnahmen für ganz Bayern und zudem Zusatzmaßnahmen für Regionen mit einer höheren Inzidenz als 200 beschlossen. Diese treten ab 11.01. in Kraft. Bis dahin gelten die Regelungen der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

"[...] Vom 16. Dezember 2020 (Mittwoch) bis zum 10. Januar 2021 gelten [...] folgende ergänzende Maßnahmen:

  • Das Infektionsgeschehen in Bayern macht es notwendig, dass landesweit eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr früh gilt. Das bedeutet konkret:
    Von 21 Uhr bis 5 Uhr ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung untersagt, es sei denn, dies ist begründet aufgrund
    1. eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
    2. der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
    3. der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
    4. der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
    5. der Begleitung Sterbender,
    6. von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
    7. von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.
  • An den geltenden Kontaktbeschränkungen wird festgehalten. Erlaubt ist der Besuch eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (zuzüglich zu diesen Hausständen gehörende Kinder unter 14 Jahren).
  • Angesichts des anhaltend hohen Infektionsgeschehens wird noch einmal eindrücklich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Familientreffen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren (Schutzwoche).
  • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und der Verkauf von Weihnachtsbäumen. Wochenmärkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln zulässig. Der Großhandel bleibt geöffnet. Die danach ausnahmsweise geöffneten Geschäfte dürfen über ihr übliches Sortiment hinaus keine sonstigen Waren verkaufen.
  • Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind untersagt. Das schließt neben Massagepraxen, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben auch Friseure mit ein. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien oder Podologie bleiben weiter möglich.
  • In der Gastronomie sind weiterhin nur die Abgabe und Lieferung mitnahmefähiger Speisen und Getränke zulässig. Bei der Gastronomie einschließlich Imbissständen wird der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort auch bei mitnahmefähigen Produkten untersagt. Kantinen bleiben offen.
  • Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum bleibt untersagt.
  • Bei Gottesdiensten, für die Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen können, besteht zusätzlich eine Anmeldungspflicht. Weiterhin gelten die bisherigen Maßnahmen wie die Maskenpflicht auch am Platz, das Gesangsverbot (Beschränkung auf liturgischen Gesang) und der Mindestabstand.
  • In Bayern bestehen bereits strenge Schutzvorschriften für Alten- und stationäre Pflegeheime. Dazu gehören neben Einschränkungen der Besuche (eine Person pro Tag mit negativem Test und FFP2-Maske) auch zusätzliche Auflagen für das Personal (Testpflicht mindestens zweimal pro Woche). Um Pflegebedürftige möglichst umfassend zu schützen, müssen alle mobilen Pflegedienste im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten auch ihr mobiles Personal möglichst zweimal pro Woche testen lassen.
  • Die bayerischen Schulen werden geschlossen. Schulveranstaltungen und Mittagsbetreuung finden nicht statt.
  • Angebote des Distanzlernens werden in allen Schularten und Jahrgangsstufen bis zum 18. Dezember 2020 eingerichtet.
  • Für die Zeit bis zu den regulären Weihnachtsferien (also bis einschließlich 22. Dezember 2020) wird an den Schulen für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, zudem eine Notbetreuung angeboten. Die Notbetreuung gilt für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus wird das Nähere im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege durch Bekanntmachung regeln.
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder sind geschlossen. Der Bund ist aufgefordert, die zugesagten zusätzlichen Möglichkeiten, für die Betreuung der Kinder während des Lockdowns bezahlten Urlaub zu nehmen, umgehend zu schaffen.
  • Das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales wird gemeinsam mit den einschlägigen Trägern der Kindertageseinrichtungen etc. das Nähere für eine Notbetreuung für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, durch Bekanntmachung regeln.
  • Musikschulen und Fahrschulen dürfen nur noch online unterrichten. Gleiches gilt für die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Wissenschaftliche Präsenzbibliotheken werden geschlossen.
  • An der bestehenden Hotspotstrategie wird festgehalten. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer gegenüber dem Landesdurchschnitt deutlich erhöhten 7-Tage-Inzidenz sollen daher regional umgehend weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung der Coronainfektionen zu stoppen.
  • Die Einhaltung der Infektionsschutzregeln wird von der Polizei und den Ordnungsbehörden kontrolliert. Polizei und Ordnungsbehörden sind angehalten, jeden Verstoß grundsätzlich mit entsprechendem Bußgeld zu belegen.
  • Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird beauftragt, die nötigen Rechtsänderungen umzusetzen und den zugehörigen Bußgeldkatalog zu aktualisieren. Für den Verstoß gegen die landesweite Ausgangssperre wird ein Mindestbußgeld von 500 € festgesetzt.
  • Alle Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 geschlossen werden können, um den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.
  • Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, in der Zeit bis 10. Januar 2021 von allen nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und in das Ausland abzusehen. Die bestehenden Quarantäneverpflichtungen werden konsequent vollzogen und bußgeldpflichtig kontrolliert. Das dient dem Schutz aller.
  • Die Staatsregierung begrüßt ausdrücklich, dass der Bund die vom Lockdown betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützt und diese Hilfe ausbaut. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Mit verbesserten Konditionen, insbesondere einem höheren monatlichen Zuschuss in Höhe von maximal 500.000 Euro für die direkt und indirekt von den Schließungen betroffenen Unternehmen, sichert der Bund Unternehmen und Beschäftigung. Für die von der Schließung betroffenen Unternehmen soll es Abschlagszahlungen ähnlich wie bei den außerordentlichen Wirtschaftshilfen geben. Den mit den Schließungsanordnungen verbundene Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern im Einzelhandel und anderen Branchen will der Bund auffangen, indem Teilabschreibungen unbürokratisch und schnell möglich gemacht werden. Zu inventarisierende Güter können ausgebucht werden. Damit kann der Handel die insoweit entstehenden Verluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd ansetzen. Das sichert Liquidität.
    Das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wird mit dem Bund und den Ländern in zügige Verhandlungen über die Einzelheiten eintreten.
  • Der Bund wird gesetzlich klarstellen, dass für Gewerbemiet- und Pachtverhältnisse, die von staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 betroffen sind, vermutet wird, dass erhebliche Geschäftsbeschränkungen in Folge der Covid-19-Pandemie eine schwerwiegende Störung der Geschäftsgrundlage nach § 313 BGB darstellen können.
  • Weiter sieht der Ministerrat einen Bedarf für die Auslieferung von Paketen an den Endkunden für den vierten Adventssonntag (20. Dezember 2020). Angesichts des ab dem 16. Dezember 2020 (Mittwoch) geltenden Lockdowns soll für den letzten Adventssonntag eine Auslieferung von Paketen bis zum Endkunden ermöglicht werden.

[...]."


Weiterhin gelten die bereits bisher bestehenden Grundregelungen:

  • Katastrophenfall für Bayern festgestellt
  • Kontaktreduktion und -beschränkungen (5 Personen aus max. 2 Haushalten, Kinder unter 14 Jahre werden hier nicht eingerechnet; Ausnahme: 24. bis 26.12. vgl. oben)
  • Maskenpflicht im öffentlichen Raum (insbes. in öffentlichen Verkehrsmitteln)
  • Allgemeine Ausgangsbeschränkung: Verlassen der Wohnung nur aus wichtigem Grund (insbesondere Beruf, Kindergarten, Schule, Uni, (tier)medizinische Erledigungen, Einkauf, Erledigung Dinge des täglichen Bedarfs, Besuch eines weiteren Hausstandes sowie Familien- und Krankenbesuch (solange die Zahl der Personen fünf plus Kinder nicht übersteigt), Sorgerechtswahrnehmung, Begleitung und Betreuung Minderjähriger oder Sterbender, Teilnahme an Beerdigungen, Sport und Bewegung an der frischen Luft, Versorgung von Tieren, Behördengänge, Gottesdienste) 
  • Veranstaltungen jeglicher Art (außer von der Versammlungsfreiheit erfasste Versammlungen mit Auflagen) sind untersagt; Gottesdienste dürfen unter Einhaltung der bisherigen Vorgaben stattfinden (zugewiesene Plätze, Maximalzahl an Besuchern, Abstand zwischen zwei Hausständen mindestens 1,5 m)
  • Besuchsregelungen für Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime:
  • Maskenpflicht und Abstandsgebot
  • maximal 1 Besucher pro Tag in Alten-, Plege- und Behindertenheimen
  • Testpflicht vor dem Besuch (Schnelltest)
  • Testpflicht für Personal
  • Sport als Individualsport mit maximal 5 Personen aus dem eigenen und einem weiteren Hausstand, solange die maximal zulässige Personenzahl nicht überschritten wird; Betrieb und Nutzung von Sportanlagen, Sportplätzen und Sporthallen sowie Fitnessstudios, Tanzschulen und ähnlichen Anlagen ist untersagt
  • Spielplatznutzung nur in Begleitung Erwachsener zulässig; alle übrigen Freizeiteinrichtungen sind geschlossen
  • Gastronomie zum Verzehr vor Ort geschlossen; Mitnahme von Speisen zulässig; Beherbergung nur für berufliche Zwecke
  • Außerschulische Bildungsangebote, Musikschulen und Fahrschulen sind im Präsenzunterricht sind untersagt
  • Präsenzveranstaltungen an Hochschulen finden nicht statt
  • Bibliotheken, Archive und Kulturstätten sind geschlossen

 

 

Fragen zu den aktuellen Regelungen beantworten wir Ihnen soweit wir hierzu Auskunft geben können gerne oder wir stellen den Kontakt zu den zuständigen Stellen her.


Wenn für Sie im Rahmen von Quarantäneanordnungen, aufgrund der Zugehörigkeit zu Risikogruppen oder aufgrund einer Erkrankung die Erledigungen des täglichen Bedarfs nicht möglich sind, wenden Sie sich an die Verwaltung des Marktes Untergriesbach (Tel.: 08593/9009-0). Wir helfen gerne weiter und vermitteln Ihr Anliegen an den freiwilligen Helferkreis.


Aufgrund der konstant hohen Inzidenzwerte im Landkreis bereits seit einer Woche zusätzliche Regelungen im Landkreis Passau.

Hier finden Sie die aktuell gültigen Regelungen für Bayern und den Landkreis Passau (Stand 02.12.2020, 9:00 Uhr) bzw. unten auf dieser Seite.


Denken Sie weiter an unsere Gewerbetreibenden und Geschäfte - regional einkaufen sichert die Zukunft der Region!

Unsere Geschäfte vor Ort brauchen weiter Ihre Unterstützung! Vielfältige Angebote und Aktionen können Sie auch jetzt nutzen und damit unsere Wirtschaft vor Ort stärken! Lieber hier als bei einem Onlineriesen einkaufen!


Hier finden Sie aktuelle Angebote!

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Die Bürgerversammlungen sind aufgrund der aktuellen Situation auf 2021 verschoben. Im Gemeindeblatt ist ein Kurzbericht mit einem Überblick enthalten, der eigentlich bei den Bürgerversammlungen gegeben wird. Zudem wird auf der Homepage bis Ende der Woche eine entsprechende Präsentation eingestellt und auf Wunsch erhalten Sie die Informationen auch in Papierform. Anliegen, Nachfragen und Auskünfte zu Themen der Bürgerversammlungen werden von der Verwaltung jederzeit telefonisch, per E-Mail oder mit entsprechender Terminvereinbarung gerne auch persönlich bearbeitet.

Der Wochenmarkt hat letzten Mittwoch zum letzten Mal in diesem Jahr stattgefunden und wird nach der Winterpause im März die Kunden wieder begrüßen.

 

Das Landratsamt Passau hat aufgrund der aktuellen Corona-Situation ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses erreichen Sie unter

0851 397-360 (Mo. - Do. 9 bis 16 Uhr, Fr. 9 bis 12 Uhr).

Hinweise Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Hier finden Sie Antworten auf Fragen rund um das Thema Corona und die Allgemeinverfügungen
(einschließlich aller Fragen zu zulässigen Öffnungen von Betrieben und den Ausgangsbeschränkungen)


Freizeit kann man auch im Winter in Untergriesbach richtig genießen! Wir empfehlen nachfolgende Links, mit denen Sie viele Angebote entdecken können:

  • Wanderwege in und um Untergriesbach sowie in den Donauperlengemeinden Obernzell und Thyrnau finden Sie in der neuen Freizeitkarte
    und im digitalen Ortsplan - hier können Sie sich auch GPS-Daten der Wanderwege für Ihr Handy herunterladen; einige Wege sind auch als Winter-Wanderwege ausgewiesen; Infos hier
  • Die Grenzlandloipe Gottsdorf wird zwar gespurt, allerdings ohne Anbindung an die Mühlviertler Loipen um Neustift.
  • Bikerguide für den Markt Untergriesbach mit tollen Touren, die eine Seminargruppe von Schülern des Gymnasiums zusammengestellt und
    beschrieben hat (www.mtb-untergriesbach.de)
  • Von Fluss zu Fluss - Der Donau-Moldau-Radweg sowie weitere Radwege im Abteiland von der Donau bis zur Moldau
  • Radtouren im bayerisch-oberösterreichischen Donautal werden mit der Grenzöffnung auch wieder möglich (www.donauradweg.at)

Weitere wichtige Informationen:

  1. Die Bürger-App ist installiert und in den App-Stores von google und Apple verfügbar. Laden Sie sich die App herunter und erhalten Sie alle aktuellen Nachrichten für Untergriesbach direkt auf Ihr Handy - so bleiben Sie auf dem aktuellen Stand.
     
  2. Unsere Ärzte in Untergriesbach haben sich abgestimmt und Maßnahmen entwickelt, wie sie gemeinsam die Untersuchung von Infektionspatienten koordinieren wollen, um allen bestens helfen und gleichzeitig aber die Ansteckungsgefahr für alle übrigen Patienten und das Personal ausschließen zu können.

    Die wichtigstens Schritte hier:
    - Telefonische Rezeptanforderungen für Folgerezepte
    - Einrichtung einer Telefon- und teilweise einer Viedeosprechstunde
    - Erstdiagnose von Patienten mit infektiösen Symtomen am Telefon oder per Video (bitte nicht vor Ort!)
    - Abstimmung der Vorgehensweise zur Durchführung von häuslichen Tests
    - Vereinbarung einer Vorgehensweise zur gegenseitigen Vertretung der Praxen

    Nähere Informationen direkt bei unseren Ärzten:
    - Praxis Dr. Univ. Padua Andraschko
    - Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Grünberger
    - Praxis Wiendl
     
  3. Die Apotheken unterstützen die Maßnahmen und arbeiten gemeinsam mit den Ärzten an einer Direktübersendung und -bearbeitung Ihrer Rezepte und einer Lieferung der Medikamente - fragen Sie nach! So müssen Sie nicht mehr aus dem Haus!
     
  4. Unsere Geschäfte vor Ort brauchen Ihre Unterstützung! Vielfältige Angebote und Aktionen können Sie auch jetzt nutzen und damit unsere Wirtschaft vor Ort stärken! Lieber hier als bei einem Onlineriesen einkaufen!

    Hier finden Sie aktuelle Angebote!

    Der Wirtschaftskreis bietet eine Plattform, auf der Sie alle Angebote unserer Geschäfte einsehen und nutzen können!
     
  5. Freiwillige Helfer für Einkaufs- und Besorgungsdienste können sich bei der Gemeinde melden! Bitte teilen Sie uns auch mit, wenn Sie jemanden kennen, der Hilfe braucht. Unsere Hotline: 08593/9009-12
     
  6. Das Rathaus ist regulär erreichbar, um Terminvereinbarung wird gebeten. Wir sind gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail für Sie da.

    Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr (telefonisch auch Mittwoch- und Freitagnachmittag).
     
  7. Der Recyclinghof und die Grüngutanlage Schönwiesen sind geöffnet..
     

Für das alltägliche Leben haben wir Ihnen und vor allem den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern einige nützliche Hilfen zusammengetragen:

  1. Die Verwaltung bietet unter der Telefonnummer 08593/9009-12 ab sofort eine Hotline zur Organisation von Nachbarschaftshilfe im Gemeindegebiet.
    Wir bitten alle, die freiwillig Besorgungen und Einkäufe für ältere Untergriesbacherinnen und Untergriesbacher erledigen können und wollen, sich hier registrieren zu lassen.
    Alle älteren Mitbürger und alle die zu den als Risikogruppen eingestuften Alters- und Krankheitsgruppen zählen, können sich bei der Hotline melden und die Verwaltung vermittelt dann Helfer, die sie unterstützen.

    Die freiwilligen Helfer werden bei der Kommune als Ehrenamtliche registriert und können somit auch einen Grundversicherungsschutz über die Ehrenamtsversicherung in Anspruch nehmen. Dazu wird Ihnen auch ein Leitfaden an die Hand gegeben, wie Sie die Enkäufe und Besorgungen für Ihre Nachbarn oder andere Unterstützungsbedürftige abwickeln können, ohne unnötigen Kontakt zu haben. 

    Wir bitten alle, die jetzt helfen können: Lassen Sie sich registrieren und unterstützen Sie unsere älteren Generationen und vorerkrankten Menschen, die alleine sind.
    Liebe Seniorinnen und Senioren und liebe Untergriesbacher, die derzeit erkrankt sind: Nehmen Sie die angebotenen Hilfen in Anspruch, um sich selbst zu schützen.
     
  2. Viele Betriebe in Untergriesbach und Umgebung bieten Hilfen an, um sich zu Versorgen ohne das Haus verlassen zu müssen oder zumindest um den Kontakt so gering wie möglich zu halten:

    Ärzte und Apotheken bieten die Möglichkeit telefonischer Rezeptanfrage und teilweise zur direkten Lieferung der Medikamente! Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach, ob dieser Service angeboten wird.

    EDEKA & Bäckerei Fenzl: Lieferung vorbestellter Waren durch Mitarbeiter oder Abholung der bestellten Waren durch freiwillige Helfer (Tel.: 08593/93378)
    Metzgerei Heindl: Möglichkeit zur Vorbestellung von Fleisch- und Wurstwaren mit Lieferservice oder Drive-In-Einkauf sowie von Abo-Essen mit Lieferservice (Tel.: 08593/237)
    Metzgerei Kammermeier (Schaibing): Möglichkeit zur Vorbestellung der Fleisch- und Wurstwaren zur Abholung (08593/8524)
    Bäckerei Pilger: Lieferung von bestellter Ware im Zuge der Touren der Verkaufsmobile an verschiedenen Wochentagen (Bestellungen und Tourenauskunft unter 08584/9892-0)
    Bäckerei Schmid: Lieferung von bestellter Ware im Zuge der Touren der Verkaufsmobile im ganzen Gemeindegebiet (Bestellungen und Tourenauskunft unter 08591/93155, Frau Stockinger)
    REWE Untergriesbach: Keine Vorbestellung möglich, aber Unterstützung für freiwillige Helfer bei der Zusammenstellung des Einkaufs

    Daneben bieten verschiedene Heimdiensteinrichtungen von Brauereien oder Getränkelieferanten einen Lieferservice, den Sie in Anspruch nehmen können, z.B
    Hutthurmer Brauerei, Heimdienst (Tel.: 08505/940-544)
    Getränke Kasberger, Jahrdorf (Tel.: 08586/977297)

    Auskunft über die weiteren Möglichkeiten erhalten Sie ebenfalls bei unserer Hotline. Ihr Betrieb, der in Untergriesbach tätig ist, ist nicht aufgeführt? Wenden Sie sich gerne an uns (08593/9009-12).
     

 

 

 

 

Regelmäßige Informationen auf der Homepage des Marktes sowie den Portalen der Schulen

Wichtige Informationen zu den aktuellen Entwicklungen werden laufend auf der Homepage des Marktes Untergriesbach sowie auf den Webseiten und Elternportalen der Mittelschule Untergriesbach und des Gymnasiums bekannt gegeben.

Gemeindliche Sportanlagen und Spielplätze für Nutzung gemäß Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bayerischen Staatsregierung ab Montag geschlossen

Eine Nutzung der gemeindlichen Sportplätze und Sportanlagen ist für den Trainings- als auch für den Wettkampfbetrieb für Vereine auch im Rahmen der geltenden Hygienebestimmungen und nach Vorlage eines Hygienekonzepts an den Markt Untergriesbach ab Montag voraussichtlich bis Ende November nicht mehr zulässig. Auch die gemeindlichen Spielplätze sind vorerst nicht mehr nutzbar. Eine Änderung der Regelungen wird umgehend wieder bekannt gegeben.

Öffnungszeiten des Recyclinghofes und der Grüngutanlage

Aus einer aktuellen Mitteilung des ZAW Donau Wald ergibt sich, dass sowohl der Recyclinghof Untergriesbach als auch die Grüngutannahmestelle als Entsorgungseinrichtungen regulär geöffnet sind. Sollte sich hieran etwas ändern, würde dies in den Medien und auf den verschiedenen Online-Kanälen bekannt gegeben. 

 

 

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