Breitbanderschließung - Markt Untergriesbach

Für alle Fragen rund um das Thema Breitband steht Ihnen als Breitbandpate des Marktes Untergriesbach zur Verfügung:

Herr Michael Fesl, Tel. 0 85 93 - 90 09 - 32, michael.fesluntergriesbach.com

 

Breitband

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfährigen Breitbandnetzen. (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze)

Nähere Informationen finden Sie auf der Landkreisseite unter Breitband Untergriesbach.

 

Breitbandausbau Erschließungsgebiet Untergriesbach I

Im Rahmen des Bayerischen Förderprogramms hat der Markt Untergriesbach einen Breitbandausbau im Erschließungsgebiet Untergriesbach I durchgeführt.

Ausbau erfolgte durch die Telekom Deutschland GmbH in zwei Losen.

Los 1:
Aufbau eines FTTC-Netzes im festgelegten Erschließungsgebiet mit Verlegung von Glasfaserkabeln zu den Kabelverweigern.  Im Zuge der Ausbauarbeiten wurden 8.315 Meter Glasfaserkabel verlegt und 2.625 Meter Tiefbau ausgeführt.

Los 2:
Aufbau eines FTTC und FTTB/H-Netzes.
Im Zuge der Ausbauarbeiten wurden im Bereich Los 2 drei neue Multifunktionsgehäuse errichtet und mit Glasfasertechnik erschlossen. Zudem wurden im FTTB-/H Gereich drei neue Gf-NVt errichtet, 23 km Glasfaserkabel verlegt und 4.275 Meter Tiefbau ausgeführt.

Durch den Ausbau werden rund 850 Anwesen in den folgenden Ortschaften direkt mit schnellem Internet versorgt: Untergriesbach, Eckmühle, Zipf, Habersdorf, Kinzesberg, Gotting, Spechting, Ratzing, Friedlgrub, Gottsdorf, Krottenthal, Lämmersdorf und Scherleinsöd.

 

Breitbandausbau Erschließungsgebiet Untergriesbach II

Der Breitbandausbau im Erschließungsgebiet Untergriesbach II konnte zum Jahresende 2019 abgeschlossen werden.

Es steht nun für weitere 370 Anwesen in der Gemeinde schnelles Internet zur Verfügung. Der Ausbau erfolgte durch die Deutsche Telekom GmbH.

Es wurden im Zuge des Ausbaus die Ortsteile Hamet, Hanzing, Niederndorf, Willersdorf, Gebrechtshof, Weidwies, Rechab, Endsfelden, Hitzing, Stollberg, Gebrechtsmühle, Unteröd, Oberöd, Herrnwies, Reut, Glotzing, Feldhäusl, Gammertshof, Vorholz, Sperrhäusl, Dienberg, Roll, Priel, Eck, Zipf, Steinbruck, Kroding, Neureut und Brunnreut mit schnellem Internet versorgt.

Die Erschließung erfolgte überwiegend im FTTC-Ausbau, d. h. es wurden 14 neue Multifunktionsgehäuse errichtet und mittels Glasfasertechnik ausgebaut. Von den neu errichteten Schalterverteilern aus erfolgt die Versorgung zu den einzelnen Anwesen über das bestehende Kupfernetz der Telekom. Für rund 50 Anwesen wurde jedoch das Glasfaserkabel bis zur Grundstücksgrenze verlegt.

Im Zuge des Ausbaus wurden insgesamt 34 km Glasfaserkabel verlegt. In den ausgebauten Ortschaften stehen somit nun Übertragungsraten von mindestens 30 MBit/s beziehungsweise 50 MBit/s im Download zur Verfügung.

 

Breitbandausbau Erschließungsgebiet Untergriesbach III (Höfebonus)

Im Rahmen des Bayerischen Breitband-Förderprogramms „Höfebonus“ hat der Markt Untergriesbach nun einen weiteren Breitbandausbau auf den Weg gebracht. Der Ausbau wurde nach Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung an die Firma Telepark Passau GmbH vergeben. Nach Erteilung des Zuwendungsbescheides durch die Regierung von Niederbayern konnte im November 2019 mit der Telepark Passau GmbH der entsprechende Kooperationsvertrag im Rathaus unterzeichnet werden, so dass nun mit den konkreten Planungen begonnen werden kann.

Im Zuge der Breitbanderschließung werden die Ortschaften Grögöd, Hedwigschacht, Hundsruck (teilweise), Kropfmühl, Kühberg, Mitterreut, Nebling, Ochsenreut, Rothenkreuz, Schachstraße, Schaibing (teilweise) und Schergendorf mit schnellem Internet versorgt.

Nach dem Ausbau wird für weitere 100 Anwesen schnelles Internet mit Übertragungsraten von mindestens 300 MBit/s im Download und mindestens 50 MBit/s im Upload zur Verfügung stehen.

Der Ausbau erfolgt gemäß den Vorgaben des Bayerischen Förderprogramms mit der Breitbandtechnologie FTTB (Fiber to the Building), so dass das Glasfaserkabel von einem zentralen Knotenpunkt bis an die Grundstücksgrenze der betroffenen Anwesen verlegt wird. Nach Fertigstellung des Breitbandausbaus und bei entsprechender Beauftragung eines Glasfaseranschlusses (Hausanschluss) durch den jeweiligen Grundstückseigentümer, steht an den betreffenden Gebäuden das schnelle Internet zur Verfügung.

 

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